Die Linke. Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle!


 

 

 

 

 

 

 

Der Parteitag der LINKEn hat vom 9.-11. Juni 2016 in Hannover stattgefunden. Der Parteitag wurde öffentlich geführt und kommuniziert, die komplette Veranstaltung wurde live übertragen. Daneben konnte man noch mit den Politikern per E-Mail kommunizieren. Von dieser Möglichkeit habe ich mehrfach Gebrauch gemacht. Der Parteitag stand unter dem Motto: Sozial. Gerecht. Für alle! und das Wahlprogramm für die Bundestagswahl wurde noch um ein weiteres Wort ergänzt: Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle!

Reden und Grußworte

Es ist zweifellos das Wichtigste für den Wähler, die Repräsentanten und Menschen, mit deren Forderungen sich eine Partei verbunden fühlt, vorzustellen. Darum an dieser Stelle zunächst die Rede von Sahra Wagenknecht, die mich am meisten berührt hat.

Sehr sehenswert ist auch das Grußwort von Malalai Joya aus Afghanistan. Wer (wie ich) Probleme mit dem englischen Akzent der Aussprache hat, kann sich den Text der Rede auf Deutsch anschauen.

 

Natürlich wurden noch viele viele weitere Grußworte und Reden auf dem Parteitag gehalten, eine Übersicht findet man bei Youtube

Wahlprogramm und Ziele

Meine persönliche Zusammenfassung, warum ich bei DIE LINKE Mitglied geworden bin, ist folgende:

Die jetzigen Parteien sind durch die Spenden, die sie durch Unternehmen wie Rüstungskonzerne, reiche Personen oder Banken erhalten, nicht frei in ihrer politischen Arbeit. DIE LINKE ist die einzige Partei, die die bisherige Spendenpraxis ablehnt und auch keine Spenden annimmt – ausgenommen Kleinspenden, durch Unterstützer.

Die jetzige Politik muss abgelöst werden. Die Krisen in der EU, im nahen Osten und natürlich in Deutschland selbst wurden hauptsächlich von Deutschland, der NATO und den USA verursacht. Wir brauchen eine neue Politik und die einzige Alternative, die für ein besseres, sozialeres Deutschland und Europa zu kämpfen bereit ist, ist DIE LINKE.

DIE LINKE. Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle!

Jeder, der für seinen Lohn einer leistungsbezahlten Arbeit nachgehen muss, in prekärer Beschäftigung, Leiharbeit oder gar nicht mehr beschäftigt ist und Hartz IV oder Rente bezieht, müsste eigentlich DIE LINKE im September wählen.

Eine neoliberale nationalistische Partei stellt jedenfalls keine Alternative für Deutschlands Bevölkerung dar.
Sollten wir nicht lieber für ein soziales Miteinander kämpfen?
Flüchtlinge und islamischen Terror als Schuldige für die Probleme in Deutschland auszumachen, ist einfach. Tatsächlich ist es jedoch so, dass diese Probleme durch die Politik der letzten Jahrzehnte entstanden sind.
Flüchtlinge und Terror sind nur Symptome für politische Ursachen…

Könntet Ihr bitte die Seite der Grundsatzdokumente anschauen und mir schreiben, was Ihr davon haltet?
 

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